TalkingChina wurde auf dem China Enterprise Intellectual Property Global Expansion Forum 2026 vorgestellt.

Das 2026 China Enterprise Intellectual Property Global Expansion Forum, das von ZHIWEN Consulting und IP Gathering gemeinsam veranstaltet wurde, fand kürzlich in Shanghai statt und wurde erfolgreich abgeschlossen. Unter dem Motto „Grenzen überwinden: Geistiges Eigentum als Wegweiser“ konzentrierte sich das Forum auf zentrale Herausforderungen der Globalisierung chinesischer Unternehmen, darunter die Prävention und Kontrolle von IP-Risiken, die Reaktion auf grenzüberschreitende Rechtsstreitigkeiten und Patentportfoliostrategien. Die Veranstaltung brachte IP-Verantwortliche und Branchenexperten führender Unternehmen zusammen. Su Yang, Geschäftsführer von TalkingChina, war eingeladen und führte intensive Gespräche mit Branchenkollegen.
TalkingChina

Der erste Tag stand unter dem Motto „Allgemeine IP-Risiken und Reaktion auf grenzüberschreitende Rechtsstreitigkeiten“. Die Referenten gaben tiefe Einblicke in neue Regelungen und Rechtsprechungstendenzen des Einheitlichen Patentgerichtshofs (EPG) der EU, FTO-Recherchen nach neuen Batteriematerialien und praktische Strategien zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen. Am 5. Juni standen „Globale Strategien für Marken, Urheberrechte und Inhalte“ sowie aktuelle Themen wie die globale Expansion der Biopharmabranche im Fokus. Mehrere Diskussionsrunden boten den teilnehmenden Unternehmen branchenübergreifende Einblicke.

Im Rahmen der Forumdiskussionen herrschte unter den Teilnehmern weitgehend Einigkeit darüber, dass die Nutzung von geistigem Eigentum im Ausland weit mehr als nur eine rechtliche Frage ist. Die sprachübergreifende Übersetzung von Patentdokumenten, Compliance-Unterlagen und technischer Dokumentation ist gleichermaßen entscheidend für die Definition des Schutzumfangs und die Beurteilung von Erfolg oder Misserfolg in Rechtsstreitigkeiten. Schon ein einziger Fehler in der Terminologie kann zu einer Einschränkung des Schutzes führen.

Auf dem Forum führte Frau Su ausführliche Gespräche mit zahlreichen Leitern von IP-Abteilungen in Unternehmen zu konkreten Anwendungsfällen, wie etwa dem Terminologiemanagement für Patentübersetzungen, der Unterstützung bei der Erstellung von Beweismitteln in ausländischen Rechtsstreitigkeiten und der Lokalisierung technischer Dokumentationen im biopharmazeutischen Bereich. Diese Gespräche halfen TalkingChina, den Bedarf an Sprachdienstleistungen von Unternehmen, die international in zukunftsweisenden IP-Fragen tätig sind, besser zu verstehen und zu erfüllen. Dadurch konnte wertvolle Brancheneinblicke gewonnen werden, um die Servicelösungen weiter zu optimieren und den Kundennutzen zu steigern.
Umwelt weltweit

Durch die Teilnahme an diesem Forum konnte TalkingChina sein Verständnis für die Herausforderungen der globalen IP-Expansion vertiefen. In diesem strategischen Bereich fungiert TalkingChina nicht nur als Sprachdienstleister, sondern auch als „Brücke zwischen verschiedenen Regelsystemen“. Das Unternehmen unterstützt chinesische Firmen dabei, ihr geistiges Eigentum in unterschiedlichen Rechtssystemen, Geschäftskulturen und Sprachumgebungen weltweit präzise zu verstehen, wirksam zu schützen und rechtskonform zu nutzen.

 


Veröffentlichungsdatum: 15. Juni 2026