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Am 20. Dezember 2025 fand im Shangri-La Hotel in Pudong, Shanghai, die erfolgreiche Veranstaltung „Heimkehr des Übersetzerkreises“ statt. Frau Su Yang, Geschäftsführerin von TalkingChina, war als Branchenvertreterin der Übersetzungsbranche zur Teilnahme an der Podiumsdiskussion eingeladen. Sie diskutierte gemeinsam mit Cai Huaqiang und Jin Meng, erfahrenen internationalen Simultandolmetschern, sowie Phoebe, der Leiterin des Masterstudiengangs Moderne Sprachen an der Newcastle University (Großbritannien).
Unter dem Motto „Wiederaufbau, Sublimierung, Energie sammeln und Neuanfang“ konnte die Konferenz auf starke Unterstützung des Ausbildungsinstituts der Vereinten Nationen (UNITAR), zahlreicher weltbekannter Sprachdienstleister und des Übersetzerverbands des Bezirks Minhang zählen und lockte viele führende mehrsprachige Simultandolmetscher, Branchenexperten und junge Übersetzer nach Shanghai.
Im Rahmen des Runden Tisches diskutierten Frau Su und Gäste aus Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam über die Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierechancen von Übersetzern im Zeitalter der KI. Die Diskussion wurde aus verschiedenen Perspektiven von Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung geführt und bot vielfältige Einblicke, wie sich junge Übersetzer im KI-Zeitalter profilieren können. Basierend auf ihrer langjährigen Erfahrung in der Übersetzungsbranche präsentierte Frau Su die Strategien und praktischen Erfolge von TalkingChina im Transformationsprozess der Branche und gab den Teilnehmern wertvolle Branchenperspektiven und praktische Empfehlungen.
Dr. Cai Huaqiang, ein erfahrener Simultandolmetscher, appelliert an alle, sich auf das Wesentliche zu besinnen. Jin Meng, ebenfalls ein erfahrener Simultandolmetscher, betont, dass wir im Zeitalter der KI zum Ursprung – dem Menschen – zurückkehren sollten. Dolmetscher müssen über emotionale Intelligenz verfügen. Wir dienen den Menschen, nicht dem Text. Phoebe Yu von der Newcastle University in Großbritannien weist darauf hin, dass KI die Sprachdienstleistungsbranche grundlegend verändert hat und Übersetzer sich aktiv zu interkulturellen Kommunikationsberatern und KI-Workflow-Managern weiterentwickeln sollten, um die einzigartigen Vorteile des Menschen in Bezug auf sozialen Kontext, Echtzeit-Anpassungsfähigkeit und emotionale Intelligenz voll auszuschöpfen. John, ein Experte der Branche, hebt hervor, dass sich eine neue Form der Mensch-Maschine-Kollaboration etabliert hat. In diesem kollaborativen Modus fungiert die KI als Copilot, während der Mensch für die Beurteilung, Auswahl und letztendliche Qualitätssicherung verantwortlich ist. Fachkräfte, die die entscheidende Fähigkeit der „letzten Meile“ beherrschen, werden immer seltener.
Der Fortschritt der KI-Technologie verändert die Arbeitsweise der Übersetzungsbranche grundlegend. Dank dieser Technologie verlagert sich der Schwerpunkt der Übersetzungsarbeit von der reinen Sprachkonvertierung hin zur interkulturellen Kommunikation und Wertevermittlung. Auch in Zukunft wird TalkingChina die Branchentrends im Blick behalten, aktiv Innovationen vorantreiben und seinen Kunden qualitativ hochwertigere und effizientere Sprachdienstleistungen bieten.
Veröffentlichungsdatum: 26. Dezember 2025